Neuer Start-Termin für das Piratenspiel Atlas

Neuer Start-Termin für das Piratenspiel Atlas

Zusammenfassung: Mit Atlas steht der Release eines neuen aufregenden Piraten-MMORPGs bevor. Das Studio Wildcard hat jetzt den ​Early-Access-Start um einige Tage verschoben. Alle News dazu und ein umfangreicher Trailer erwarten euch im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Early Access-Start verschoben

Studio Wildcard hat den Start der Early-Access-Phase des Piraten-MMORPGs Atlas verschoben. Allerdings nur um wenige Tage, um den Titel in einen guten Zustand zu bekommen. Noch vor Weihnachten könnt ihr euch dann mit über 40.000 anderen Spielern Seeschlachten auf einer riesigen Inselwelt liefern.

Piraten-MMORPGs Atlas

Wer gehofft hatte, ab dem 13. Dezember einen Blick auf das Piraten-MMORPG Atlas erhaschen zu können, der muss sich nun ein paar Tage länger gedulden.

Studio Wildcard, das Team hinter dem Dino-Survival-Spiel ARK, erklärt, dass man eine weitere Woche Zeit braucht, um das Spiel zu optimieren und zu verbessern. Der neue Starttermin der Early-Access-Phase über Steam ist der 19. Dezember. Damit könnt ihr euch aber noch vor Weihnachten ein Bild des Onlinespiels machen.

Gameplay

In Atlas baut ihr euch ein Schiff, stellt eine Crew aus anderen Spielern und NPCs zusammen und segelt los, eine gigantische Inselwelt zu erkunden. Ihr erobert Regionen, baut dort Festungen und erweitert nach und nach euer Imperium. Ihr entscheidet dabei, ob ihr auf einem PvE- oder einem PvP-Server spielen möchtet. Atlas nutzt eine neuartige Server-Technologie, die es über 40.000 Spielern erlaubt, gleichzeitig in einer Welt zu interagieren.

Video

Das erwartet euch

Laut den Entwicklern sollen „bis zu 40.000 Spieler gleichzeitig denselben Globus erkunden“ können. Ein Server-Netzwerk soll die Atlas genannte Spielwelt dabei als PVP- oder PVE-Variante bereitstellen. Spieler können darüber hinaus eigene Atlas‘ erstellen und per Dev Kit modifizieren – all dies kennt man ebenso von ARK. Mit 45.000 Quadratkilometern wäre die Spielfläche von Atlas aber fast 1.000 Mal größer als die 48 km² der originalen ARK-Map. Allerdings ist davon auszugehen, dass bis auf die „über 700 Landmassen“ ein Großteil der Karte mit Wasser bedeckt ist, während das Meer bei ARK nur etwa ein Viertel der Fläche ausmacht.

Schiffsschlachten mit Atlas

Je nach Modus gilt es, sein Territorium zu erweitern, Schätze zu suchen, andere Spieler zu plündern oder diverse Missionen zu erfüllen. Für Abwechslung sollen dabei zufällig (procedural) generierte Schatzkarten und „Challenge Zones“ sorgen. Auf der Website zum Spiel sollen interaktive Karten in Echtzeit anzeigen, welche Regionen von welchem Spieler erobert wurden, was durch individuell gestaltbare Flaggen symbolisiert wird. Auch der eigene Spielcharakter soll sich ganz nach eigenen Vorlieben gestalten lassen.

Schiffe bauen und Crew anheuern

Mit gesammelten Ressourcen können Trockendocks errichtet werden, in denen eigene Schiffe vom „Ruderboot mit Jollen“ bis zur „gigantischen Galleone“ entstehen. Die Schiffs-Crew lasse sich aus NPCs oder echten Spielern rekrutieren, die diverse Aufgaben übernehmen können und mit wachsender Erfahrung ihre Fähigkeiten verbessern.

Vom Papagei bis zum Seemonster

Während beim PVP-Modus der Revierstreit mit anderen Spielern im Fokus steht, finden PVE-Spieler unter anderem in Form von Seeungeheuern ihre Gegner. Atlas soll zu Beginn „über 50 Kreaturen“ bieten, die von kleinen Haustieren wie Papageien bis zu besagten Seemonstern reichen. Wie in ARK lassen sich wilde Tiere zähmen und für die eigenen Zwecke nutzen.

Für PC im Dezember, Konsolen später

Auf Steam startet Atlas am 19. Dezember in das Early-Access-Programm. Zum Einführungspreis von 25 US-Dollar muss der unfertige Status mit potentiellen Fehlern in Kauf genommen werden. Anfang 2019 soll eine Xbox Game Preview folgen.

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